Die Initiative

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Die „Initiative Scharoun-Kirche“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, die einzige von Hans Scharoun 1966 erbaute Kirche, die Johanneskirche in Bochum, zu erhalten. 1997 wurde die Kirche unter Denkmalschutz gestellt und in die Liste national bedeutender Bauwerke aufgenommen. Hans Scharoun ist einer der Pioniere des organischen Bauens, der u.a. mit dem Bau der Berliner Philharmonie Weltruhm erlangte. Scharouns Großsiedlung Siemensstadt wurde 2008 als eine von sechs „Siedlungen der Berliner Moderne“ in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

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Prof. Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages, Eröffnungsansprache beim Scharoun-Symposium 2013

So suchen wir auch auf diesem Wege Förderer und Spender, um dieses einzigartige Bauwerk zu erhalten. In der „Initiative Scharoun-Kirche“ haben sich zwölf Personen aus der Bochumer Gemeinde der Christengemeinschaft zusammengefunden, um Spenden für die dringend notwendige Renovierung der Johanneskirche einzuwerben. So wurde 2012 das Dach in Kupfer neu gedeckt, so wie vom Architekten ursprünglich vorgesehen, 2014 folgte die historische Lichtwand, die mit einer Schutzverglasung versehen wurde. Darüber hinaus leistet die „Initiative Scharoun-Kirche“ Öffentlichkeitsarbeit, organisiert Führungen, Konzerte und Ausstellungen und begleitet die Sanierungsmaßnahmen.
Allen Menschen, die direkt oder durch ihr Votum an diesem Erfolg beteiligt waren und allen, die uns auch in der Zukunft noch unterstützen, gilt unser Dank.

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Prof. Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages, Eröffnungsansprache beim Scharoun-Symposium 2013

Die „Initiative Scharoun-Kirche“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, die einzige von Hans Scharoun 1966 erbaute Kirche, die Johanneskirche in Bochum, zu erhalten. 1997 wurde die Kirche unter Denkmalschutz gestellt und in die Liste national bedeutender Bauwerke aufgenommen. Hans Scharoun ist einer der Pioniere des organischen Bauens, der u.a. mit dem Bau der Berliner Philharmonie Weltruhm erlangte. Scharouns Großsiedlung Siemensstadt wurde 2008 als eine von sechs „Siedlungen der Berliner Moderne“ in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

So suchen wir auch auf diesem Wege Förderer und Spender, um dieses einzigartige Bauwerk zu erhalten. In der „Initiative Scharoun-Kirche“ haben sich zwölf Personen aus der Bochumer Gemeinde der Christengemeinschaft zusammengefunden, um Spenden für die dringend notwendige Renovierung der Johanneskirche einzuwerben. So wurde 2012 das Dach in Kupfer neu gedeckt, so wie vom Architekten ursprünglich vorgesehen, 2014 folgte die historische Lichtwand, die mit einer Schutzverglasung versehen wurde. Darüber hinaus leistet die „Initiative Scharoun-Kirche“ Öffentlichkeitsarbeit, organisiert Führungen, Konzerte und Ausstellungen und begleitet die Sanierungsmaßnahmen.

Allen Menschen, die direkt oder durch ihr Votum an diesem Erfolg beteiligt waren und allen, die uns auch in der Zukunft noch unterstützen, gilt unser Dank.

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Abschlussveranstaltung "big beautiful buildings", 2018


Renovierung und Spenden

Es bleiben als Aufgabe die Sanierung der Beleuchtung, des edlen Quarzitbodens und der Heizung. Für die Lichtwand ist zudem ein Sonnenschutz geplant.


So können Sie spenden:
Zuwendungen sind erbeten auf das Konto:
GLS Bank Bochum, BLZ 430 609 67
Konto-Nr. 4 007 898 800
IBAN: DE76 4306 0967 4007 8988 00
BIC: GENODEM1GLS
Mit Nennung des Verwendungszweckes:
„Initiative Scharoun-Kirche“

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Es bleiben als Aufgabe die Sanierung der Beleuchtung, des edlen Quarzitbodens und der Heizung. Für die Lichtwand ist zudem ein Sonnenschutz geplant.


So können Sie spenden:
Zuwendungen sind erbeten auf das Konto:
GLS Bank Bochum, BLZ 430 609 67
Konto-Nr. 4 007 898 800
IBAN: DE76 4306 0967 4007 8988 00
BIC: GENODEM1GLS
Mit Nennung des Verwendungszweckes:
„Initiative Scharoun-Kirche“


Bücher

DIE JOHANNESKIRCHE BOCHUM VON HANS SCHAROUN
Unsere Broschüre mit den Beiträgen vom Scharoun-Symposium 2013 (70 Seiten, mit vielen Fotos) ist in der Kirche erhältlich - gegen 10 Euro Spende zur Sanierung.

Sie können die Broschüre auch als PDF-Datei hier auf unserer Webseite herunterladen.
(Download PDF-Datei 4,1 MB)

HANS SCHAROUN IM RUHRGEBIET - ENTWERFEN UND BAUEN FÜR DAS LEBEN
Herausgeber: Manfred Walz, Peter Strege, Hartmut Dreier
ISBN: 978-3-95723-128-4
Umfang: 280 Seiten, zahlreiche Abbildungen, 17cm x 24 cm, Klappenbroschur
berlinstory-verlag - Preis: 19.95 Euro

WESTFÄLISCHE KUNSTSTÄTTEN
DIE BAUTEN VON HANS SCHAROUN IN WESTFALEN

Von Dirk Husemann, Jürgen Korn, Manfred Walz,
Harald Gatermann, Werner Möller, Tom Tritschel.
Münster 2016. 54 S. 5,00 Euro.

HANS SCHAROUN - ZEICHNUNGEN IM GÄSTEBUCH DER FAMILIE SCHMINKE
16 Seiten - herausgegeben von der Scharoun Initiative Bochum
Hans Scharoun zu Gast bei Schminkes. Das kleine Heft zeigt Auszüge aus dem Gästebuch der Familie, in das sich auch Hans Scharoun bei seinen zahlreichen Besuchen eingetragen hat. Ein äußerst heiteres Büchlein mit privaten Zeichnungen des renommierten Architekten.

MENSCH+ARCHITEKTUR
ARCHITEKTUR WAHRNEHMEN/ PERCEIVING ARCHITECTURE

Inhalt / Content u.a. S. 60 - €18,00
Die Scharoun-Kirche – von der »Kirche als Fels« zur »Kirche als Zelt«
Scharoun’s Church Building – from »Church as a Rock« to »Church as a Tent« Tom Tritschel


Film

FILM ZUR JOHANNESKIRCHE IN BOCHUM VON HANS SCHAROUN
WESTART MEISTERWERKE - WDR 04.09.2012. 04:58 MIN. - VERFÜGBAR BIS 30.12.2099

Sie wirkt unscheinbar, fast verschlossen. Nur kleine, sparsam verteilte Lichtpunkte - weniger Fenster als wirkungsvoll gesetzte Wandornamente. Hans Scharoun hat die Johannes-Kirche in Bochum 1965 entworfen, seit 1997 steht sie unter Denkmalschutz. Die ungewöhnlich asymmetrische Konstruktion erinnert an sein berühmtestes Bauwerk: die Philharmonie in Berlin


Publikationen im Internet

BIG BEAUTIFUL BUILDINGS - ALS DIE ZUKUNFT GEBAUT WURDE - ARCHITEKTUR DER 1950ER BIS 1970ER JAHRE IM RUHRGEBIET
Ein Projekt im Rahmen des Europäischen Kulturerbejahres 2018
Die Johanneskirche in Bochum


Pressefotos


Die Gemeinde

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Die Christengemeinschaft — was sie ist

Inmitten der vielen religiösen und weltanschaulichen Gemeinschaften unserer Zeit tritt die Christengemeinschaft mit einem eigenen christlichen Gemeindeleben auf. Dieses beruht zum einen auf der Erneuerung und Fortbildung des christlichen Gottesdienstes, der Messe, zur Menschen-Weihehandlung. Zum anderen gibt es ein neues christliches Bekenntnis (Credo), in dem die Wahrheit des christlichen Glaubens in einer unserer Zeit gemäßen Form enthalten ist.

Gottesdienst und Bekenntnis leben durch die gemeinsame und individuelle religiöse Übung der Gläubigen. Zu dieser gehört auch ein neuer Umgang mit dem Evangelium und dem Gebet.

Die Christengemeinschaft ist also Sakramentsgemeinschaft. Taufe, Konfirmation, Beichte, Trauung, Priesterweihe und Letzte Ölung sind mit dem Zentralsakrament, der Menschen-Weihehandlung, verbunden.

Ein Kindergottesdienst und altersgerechte religiöse Unterweisung, die Pflege eines vertieften und erweiterten Verständnisses des Neuen Testaments, Beratung und Seelsorge nach den Erwartungen derer, die darum nachsuchen, Vorbereitung der Sakramente und deren Vollzug, Bestattung und Fürbitte sind wesentliche Lebensfunktionen des Gemeindewesens.

Wer sich diesem aus freiem Entschluss nach reiflicher Prüfung verbinden will, wird Glied der Gemeinde, Mit-Glied der Christengemeinschaft.

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Die Christengemeinschaft — was sie ist

Inmitten der vielen religiösen und weltanschaulichen Gemeinschaften unserer Zeit tritt die Christengemeinschaft mit einem eigenen christlichen Gemeindeleben auf. Dieses beruht zum einen auf der Erneuerung und Fortbildung des christlichen Gottesdienstes, der Messe, zur Menschen-Weihehandlung. Zum anderen gibt es ein neues christliches Bekenntnis (Credo), in dem die Wahrheit des christlichen Glaubens in einer unserer Zeit gemäßen Form enthalten ist.

Gottesdienst und Bekenntnis leben durch die gemeinsame und individuelle religiöse Übung der Gläubigen. Zu dieser gehört auch ein neuer Umgang mit dem Evangelium und dem Gebet.

Die Christengemeinschaft ist also Sakramentsgemeinschaft. Taufe, Konfirmation, Beichte, Trauung, Priesterweihe und Letzte Ölung sind mit dem Zentralsakrament, der Menschen-Weihehandlung, verbunden.

Ein Kindergottesdienst und altersgerechte religiöse Unterweisung, die Pflege eines vertieften und erweiterten Verständnisses des Neuen Testaments, Beratung und Seelsorge nach den Erwartungen derer, die darum nachsuchen, Vorbereitung der Sakramente und deren Vollzug, Bestattung und Fürbitte sind wesentliche Lebensfunktionen des Gemeindewesens.

Wer sich diesem aus freiem Entschluss nach reiflicher Prüfung verbinden will, wird Glied der Gemeinde, Mit-Glied der Christengemeinschaft.

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Die Christengemeinschaft — was sie nicht ist

Die Christengemeinschaft ist nicht die alleinseligmachende Kirche; sie kann und will nicht als »die« Kirche »für alle« gelten, aber für alle offen sein, die sich in ihr vereinen wollen.

Eine Sonderlehre oder die besondere Hervorhebung einzelner Glaubenswahrheiten (Sekte) kennt sie nicht; das Christentum ist universell und darf nicht durch Überbewertung einzelner Lehrinhalte und Verhaltensnormen in seiner einzigartigen Größe entstellt werden.

Die Christengemeinschaft ist auch nicht die „Anthroposophenkirche”, wenngleich sie die einzige christliche Gemeinschaft ist, die die Anthroposophie Rudolf Steiners anerkennt und deren entscheidende Hilfe für die Erweiterung und Erneuerung der Theologie aufgenommen hat.

Die Christengemeinschaft ist nicht gegründet auf einer Bekenntnisverpflichtung der Gläubigen. Sie steht nicht in einem Abhängigkeitsverhältnis zur staatlichen Steuerordnung; alle Zuwendungen der Mitglieder kommen freiwillig nach deren Selbsteinschätzung zusammen. Ihre Pfarrer sind hauptberuflich tätig, ihr Gehalt wird nicht nach Leistungen, Amtsalter, Stellung oder Vorbildung, sondern allein nach den Möglichkeiten der Gemeinschaft bemessen.

Sie ist nicht kunst- oder kulturfeindlich, sondern hat durch ihr kultisches Leben selbst vielfältige künstlerische Aufgabenfelder (z.B. Architektur, Plastik, Malerei, Musik) und ist um die Pflege des Zusammenhangs von Religion, Wissenschaft und Kunst bemüht.

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Die Christengemeinschaft — was sie nicht ist

Die Christengemeinschaft ist nicht die alleinseligmachende Kirche; sie kann und will nicht als »die« Kirche »für alle« gelten, aber für alle offen sein, die sich in ihr vereinen wollen.

Eine Sonderlehre oder die besondere Hervorhebung einzelner Glaubenswahrheiten (Sekte) kennt sie nicht; das Christentum ist universell und darf nicht durch Überbewertung einzelner Lehrinhalte und Verhaltensnormen in seiner einzigartigen Größe entstellt werden.

Die Christengemeinschaft ist auch nicht die „Anthroposophenkirche”, wenngleich sie die einzige christliche Gemeinschaft ist, die die Anthroposophie Rudolf Steiners anerkennt und deren entscheidende Hilfe für die Erweiterung und Erneuerung der Theologie aufgenommen hat.

Die Christengemeinschaft ist nicht gegründet auf einer Bekenntnisverpflichtung der Gläubigen. Sie steht nicht in einem Abhängigkeitsverhältnis zur staatlichen Steuerordnung; alle Zuwendungen der Mitglieder kommen freiwillig nach deren Selbsteinschätzung zusammen. Ihre Pfarrer sind hauptberuflich tätig, ihr Gehalt wird nicht nach Leistungen, Amtsalter, Stellung oder Vorbildung, sondern allein nach den Möglichkeiten der Gemeinschaft bemessen.

Sie ist nicht kunst- oder kulturfeindlich, sondern hat durch ihr kultisches Leben selbst vielfältige künstlerische Aufgabenfelder (z.B. Architektur, Plastik, Malerei, Musik) und ist um die Pflege des Zusammenhangs von Religion, Wissenschaft und Kunst bemüht.

Zur Internetseite der Christengemeinschaft Bochum gelangen Sie hier:
DIE CHRISTENGEMEINSCHAFT BOCHUM

Hier finden sie auch die aktuellen Veranstaltungen in der Johanneskirche, zu denen sie herzlich eingeladen sind:

Weitere Informationen zur Christengemeinschaft finden Sie hier:
DIE CHRISTENGEMEINSCHAFT INTERNATIONAL

Zur Internetseite der Christengemeinschaft Bochum gelangen Sie hier:
DIE CHRISTENGEMEINSCHAFT BOCHUM

Hier finden sie auch die aktuellen Veranstaltungen in der Johanneskirche, zu denen sie herzlich eingeladen sind:

Weitere Informationen zur Christengemeinschaft finden Sie hier:
DIE CHRISTENGEMEINSCHAFT INTERNATIONAL


Kontakt

INITIATIVE SCHAROUN-KIRCHE

Glockengarten 70, D-44803 Bochum
Ansprechpartner: Tom Tritschel
E-Mail: tom.tritschel@web.de
E-Mail: info@scharoun-kirche.de
Telefon: 0234 - 3385501

Die Kirche ist zu allen Veranstaltungen der Gemeinde sowie zu den Bürozeiten geöffnet.

Gemeindebüro:
Telefon: 0234 - 352208
E-Mail: gemeindebuero@cg-bochum.de
Bürozeiten: Montag 15:00 – 18:00 Uhr
Mittwoch + Freitag 08:00 – 11:00 Uhr

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